Mal Zeit.

Es gibt sie noch, die Werte der guten alten Zeit. An wenigen
Plätzen abseits der Alltagshektik, jenseits dem Hinterjagen
von Trends, haben sie überlebt. 1538 wird im Stangl-Anwesen erstmals ein Hans Kotter als Wirt urkundlich erwähnt. Groß
kann seine Sölde nicht gewesen sein, denn aus dem Steuer-
buch kann man entnehmen, dass die Dienstboten eines großen Bauern mehr Steuern zahlen mussten als der Wirt Kotter.

Wenn er auch nicht viel verdiente, sein Durchhaltevermögen
zahlte sich aus: 1580 wird die Sölde des Hans Kotter schon als Herberge mit Fremdenstallung erwähnt.

Gelebte bayerische Wirtshaustradition, bewahrt von einer
Generation zur nächsten. Das Ambiente: Ein bisschen vornehm,
ein bisschen leger. Mit einer Spur der in sich selbst ruhenden Selbstverständlichkeit des bayerischen Großbürgertums.


Herzlich Willkommen Dahoam.
Herzlich Willkommen im Gutsgasthof Stangl.

 

Anno Domini 1538

 

 

 

 

 

 

 



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